Bebauungsplan Nr. 40.2 „Glockenhofsweg Ost“, Ortsteil Dörnhagen

Autor: 

Administrator

Letzte Veränderungen: 

30.04.2019

Amtliche Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 40.2 „Glockenhofsweg Ost“, Ortsteil Dörnhagen

Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Fuldabrück hat in ihrer Sitzung am 11.04.2019 den Bebauungsplan Nr. 40.2 "Glockenhofsweg Ost" gemäß § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird gemäß § 10 Abs. 3 BauGB hiermit ortsüblich bekannt gemacht.

Gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch in der Fassung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634) i.V.m. § 7 der Hauptsatzung der Gemeinde Fuldabrück tritt der Bebauungsplan Nr. 40.2 "Glockenhofsweg Ost" am Tage nach Vollendung der Bekanntmachung in Kraft.

Der Geltungsbereich umfasst die in der Gemarkung Dörnhagen liegenden Flurstücke Nr. 3/5, 3/6, 3/7 (teilw.) und 3/8 der Flur 4 sowie das Flurstück 40/2 (teilw.) der Flur 28. Die Abgrenzung des Bebauungsplanes ist aus der nachfolgenden Karte er­sichtlich.

Geltungsbereich Bebauungsplan Nr. 40.2 (ohne Maßstab)

Geltungsbereich Bebauungsplan Nr. 40.2 (ohne Maßstab)

Der Bebauungsplanes Nr. 40.2 "Glockenhofsweg Ost" kann mit Begründung sowie der Vorprüfung des Einzelfalls nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) vom Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an, im Rathaus der Gemeinde Fuldabrück, Am Rathaus 2, 34277 Fuldabrück-Dörnhagen, während der Dienststunden

  Montag, Dienstag                     von 8:00 – 16:00 Uhr
  Donnerstag                                von 8:00 – 18:00 Uhr
  Mittwoch, Freitag                      von 8:00 – 12:00 Uhr
  (sofern auf die genannten Tage kein gesetzlicher Feiertag fällt)

von jeder Person eingesehen werden. Auf Verlangen wird über den Inhalt Auskunft gegeben. Zusätzlich kann der Bebauungsplan auf der Homepage der Gemeinde Fuldabrück (www.fuldabrueck.de/....) eingesehen werden.

Hinweise:

Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB ist eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften des Baugesetzbuches beim Zustandekommen und von Mängeln der Abwägung eines Bebauungsplanes unbeachtlich, wenn sie im Falle einer beachtlichen Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, im Falle einer beachtlichen Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes (§ 214 Abs. 2 BauGB), im Falle von beachtlichen Mängeln des Abwägungsvorgangs (§ 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB) oder im Falle beachtlicher Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde Fuldabrück geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder die Mängel begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 des Baugesetzbuches über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

 

Fuldabrück, den 30.04.2019
Der Gemeindevorstand
gez. Dieter Lengemann
Bürgermeister