Geschichte

Historische Informationen über die Geschichte von Fuldabrück und den einzelnen Ortsteilen

Der von der Nürnberger Straße berührte Ort, dessen Pfarre die Filialen Dennhausen, Dittershausen und Bergshausen mit dem Hof Freienhagen umfasst, liegt am Westabhange der Söhre, unweit des Klosters Breitenau und der untergegangenen Burg Holzhausen. Als Gründer des Ortes gilt Graf Werner von Grüningen, der 1121 verstorbene Eigentümer des alten ...

Dennhausen liegt „1 ½ Stunden von der Stadt Kassel gegen Südwesten an dem Fuldafluss“, grenzt mit seiner Gemarkung gegen Norden an den Freienhagener Wald, gegen Süden an die Dörnhagener Flur und gegen Westen an Dittershausen und die Fulda.

Dittershausen wurde wahrscheinlich im Jahr 800 durch Ansiedlung eines Mannes mit Namen „Thiedhard“. Orte mit der Endung „hausen“ entstanden in unserem Raum um das Jahr 800. Der Name des Grundherrn führte zur Benennung der Ansiedlung. Die Schreibweise lautet in der ältesten schriftlichen Überlieferung „Thiedhardeshusen“.

1231 wird Berchodeshusen erstmalig in einer Urkunde vom Kloster Breitenau erwähnt. Bergshausen ist zurückzuführen auf den Gründer Bergoz, der hier sein erstes Haus errichtete. 1315 zählte der Ort zur 2. Hundertschaft (Kirchditmold) und bildete mit Dennhausen, Rengershausen und Freienhagen einen Gerichtsbezirk.

Fuldabrück ist im Ursprung aus dem feiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Dennhausen und Dittershausen am 1. Juli 1967 entstanden. Die damaligen Gemeindevertreter wählten als neuen Gemeindenamen "Fuldabrück", um den symbolischen Brückenschlag zwischen den ehemals selbständigen Gemeinden zu dokumentieren.

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